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Zwei Taucher stehen im kniehohen Wasser der Ostsee
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14.09.

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Klima FAQ

Industrieanlage mit Pfeifen und Rauch. Panorama von industriellem Komplex. Emissionen von Luftschadstoffen. Rauch aus einer Fabrik

Welchen Einfluss haben Luftschadstoffe auf unser Klima?

Wenn von Treibhausgasen die Rede ist, fallen meist die gängigen Begriffe wie Methan oder CO₂. Luftschadstoffe wie Feinstaub oder Ammoniak sind jedoch nicht weniger klimaschädlich. Sie können auch als Treibhausgase wirken oder sind Vorläuferverbindungen von diesen.

Ein Luftschadstoff ist eine Beimengung der Luft, die die menschliche Gesundheit und die Umwelt gefährden kann. Luftschadstoffe können aus natürlichen oder anthropogenen Quellen, also durch Menschen verursachten Quellen stammen. Natürliche Schadstoffe können zum Beispiel Ruß und Schwefeldioxid sein, die bei Vulkanausbrüchen entstehen. Anthropogene Luftschadstoffe sind zum Beispiel Feinstaub oder Kohlenmonoxid, die durch Verkehr verursacht werden.

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Antworten auf Klimafragen

Weitere Klimaforschung bei Helmholtz

Antworten für Politik, Verwaltung und Wirtschaft (GERICS)

Das Climate Service Center Germany (GERICS) am Helmholtz-Zentrum Hereon entwickelt wissenschaftlich fundiert prototypische Produkte und Dienstleistungen, um Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen. Damit wird dem stark wachsenden Beratungsbedarf in Klimafragen Rechnung getragen und die Lücke zwischen Wissenschaft und Praxis geschlossen.

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Das Deutsche Klimarechenzentrum

Für die Klimamodellierung benötigen Klimaforscherinnen und - forscher höchste Rechenleistung und produzieren eine Fülle von Daten: Seit über 30 Jahren stellt das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ) in Hamburg als zentrale, nationale Service-Einrichtung Rechenleistung für die Klima- und Erdsystemforschung zur Verfügung. Seine Hochleistungsrechner, Datenspeicher und Dienste bilden die zentrale Forschungsinfrastruktur für die simulationsbasierte Klimawissenschaft in Deutschland.

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ESKP: Klimawissen leicht verständlich erklärt

Um die Folgen, Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels zu untersuchen und zu verstehen, muss die Forschung über Fachgrenzen hinweg zusammenarbeiten und ihr Wissen an Gesellschaft und Politik weitergeben. Die Online-Wissensplattform Erde & Umwelt (Earth System Knowledge Platform - ESKP) bereitet Forschungsergebnisse aus den Helmholtz-Zentren zu den Themen „Naturgefahren“, „Klimawandel“, „Schadstoffe“ und „Auswirkungen der Energiewende auf die Umwelt“ leicht verständlich für verschiedene Zielgruppen auf.

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Klimawandel auf regionaler Skala (REKLIM)

Die Erde ist in einem tiefgreifenden Wandel: Die Lufttemperatur steigt, Ozeane erwärmen sich, Gletscher, Eisschilde und Schneebedeckung nehmen immer mehr ab, der globale Meeresspiegel steigt. Der Helmholtz-Verbund „Regionale Klimaänderungen und Mensch“ (REKLIM) betrachtet die Wechselwirkungen zwischen Atmosphäre, Ozean und Landoberflächen, um die regionale Auswirkungen des Klimawandels im Detail zu verstehen.

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Langzeitauswirkungen globaler Veränderungen: TERENO

Umweltveränderungen in unserem Klima, der Landproduktivität, oder unserer Atmosphäre haben weitreichende Auswirkungen auf die Funktionalität von Ökosystemen. Die terrestrischen Umweltbeobachtungs-Plattformen (TERENO) untersuchen langfristige Auswirkungen des globalen Wandels auf verschiedene Umweltsysteme und entwickeln Strategien, um negativen Auswirkungen möglichst frühzeitig gegensteuern zu können.

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MOSES (Modular Observation Solutions for Earth Systems)

Wo genau, in welchem Umfang und mit welchen Konsequenzen sich Hitze und Dürre, extreme hydrologische Ereignisse, Ozeanwirbel und das plötzliche Auftauen von Permafrost auf unsere Umwelt auswirken, untersucht Wissenschaftler*innen mit dem MOSES-Beobachtungssystem. Es besteht aus mobilen Modulen, deren Geräte flexibel zusammengesetzt werden können, je nach Einsatzbedingungen oder Forschungsbedarf. MOSES wird 2022 nach der fünfjährigen Aufbauphase in Betrieb gehen.

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Regionale Klimabüros der Helmholtz-Gemeinschaft

Obwohl der Klimawandel eine globale Herausforderung ist, wirkt er sich regional sehr unterschiedlich aus. Die Helmholtz-Gemeinschaft hat ein deutschlandweites Netz von vier regionalen Klimabüros aufgebaut, um Landwirten, Küstenbauingenieuren, Stadtplanern, aber auch Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft Forschungsergebnisse zum regionalen Klimawandel in Deutschland aus erster Hand bereitzustellen.

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Beteiligte Zentren